im handelsblatt erklärte kürzlich der unicredit-ökonom annunziata: „Wegen Zeit-Inkonsistenz-Problemen müssen wir auf den Finanzmärkten mit einem gewissen Grad an Moral Hazard leben.“
auch in zeiten in denen die finanzökonomie ein maß an kreativität und komplexität erreicht hat, welches - wenn überhaupt - wohl nur noch von sehr wenigen beteiligten wirklich verstanden wird, geht es in der wirtschaft um das gleiche wie eh und je: um den tausch der waren.
geld ist aber wie es scheint nicht mehr primär medium zum tausch, es ist die ware um die sich der tausch dreht. anstelle des tausches ware-gegen-geld-gegen-ware tritt auf diese weise nun wieder der tausch ware-gegen-ware-gegen-ware.
dazu bilder …

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