die oberfläche der alles umfassenden simulation, die unsere wirklichkeit ist, bekommt mehr und mehr risse. verwundert reiben wir uns die augen und beobachten das seltsame geschehen. ein eingreifen bleibt uns aber scheinbar verwehrt. der film, der sich uns darbietet, lässt sich weder anhalten noch vor- oder zurückspulen. so warten wir gespannt auf die auflösung und den abspann, der natürlich nie kommen wird.
doch wenn wir uns konzentrieren, die wahrnehmung schärfen, um das beobachtete zu reflektieren, gelingt es uns auf einmal mühelos unseren blick dem bann der leinwand zu entziehen. während wir uns mit unseren müden augen umschauen und wieder zu sehen beginnen, bemerken wir die fortschreitende veränderung und die entwicklung des anderen.
die zeit des übergangs hat begonnen.
wie immer frei zum download unter www.thegreattransition.de/originale

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