weil mir der folgende satz nun schon zum zweiten mal begegnet, kommt er jetzt einfach in mein archiv:
„Es ist alles so offensichtlich: die Abschaffung der Demokratie, die zunehmende soziale und ökonomische Polarisation in Arm und Reich, der Ruin des Sozialstaates, die Privatisierung und damit Ökonomisierung aller Lebensbereiche (der Bildung, des Gesundheitswesens, des öffentlichen Verkehrssystems usw.), die Blindheit für den Rechtsextremismus, das Geschwafel der Medien, die pausenlos reden, um über die eigentlichen Probleme nicht sprechen zu müssen, die offene und verdeckte Zensur (mal als direkte Ablehnung, mal in Form von ‘Quote’ oder ‘Format’) und, und, und…“
aus der süddeutschen via https://twitter.com/BenUl
und ein update noch dazu:
das folgende hammerharte bild kam über georg.schuetz via facebook rein.

“Pinheirinho slum dwellers are armed with shields and batons waiting for the arrival of police with a court order to evict them from land invaded in Sao Jose dos Campos (SP).”
das bild erinnert unwillkürlich an die arbeit ‘the summits‘ des berliner fotografen und künstlers julian röder.
by the way “They won.”
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