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Situating Internet Art in the Traditional Institution for Contemporary Art
by
Karen A. Verschooren
“ABSTRACT
This thesis provides a critical analysis of the relation between Internet art and the traditional institution for contemporary art in the North American and West-European regions. Thirteen years after its inception as an art form, the Internet art world finds itself in a developmental stage and its relation to the traditional institution for contemporary art is accordingly. … ”
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im auftrag von iq-productions konzipiert, gestaltet und produziert:
www.mysetcard.de
“Stars haben von Natur aus eine doppelte Identität. Eine virtuelle Existenz in Bildern und in unserer Fantasie und eine im realen Leben. Oftmals überlagern sich die beiden Ebenen.”
spiegel.de bringt ein interview mit dem konzeptkünstler Douglas Gordon.
ein Text von Samuel Herzog
Nicht jeder Fisch, der ins Netz geht, ist auch eine Delikatesse«Die moderne Kunst schuf als Reaktion auf die maschinengestützte industrielle Revolution das ästhetische Objekt als geschlossenes System. Die Nachmoderne schuf als Reaktion auf die postindustrielle Revolution der Informationsgesellschaft eine Kunst der offenen Zeichen- und Handlungsfelder. Netzkunst ist im Augenblick die treibende Kraft, welche das geschlossene System des ästhetischen Objekts der Moderne am radikalsten in das offene System der Handlungsfelder der Nachmoderne transformiert», deklamierte Peter Weibel feierlich im Prospekt zu seiner Ausstellung «net.condition» im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM). Doch was ist eigentlich «Netzkunst»? Read the rest of this entry »
der medienhype um secondlife ist vorbei. das war absehbar und ist eigentlich auch nicht weiter bedauerlich. die technologie bleibt nach wie vor interessant und obwohl sich der fokus wieder auf andere bereiche des netzes verlagert, gibt es zahlreiche projekte die sich mit der zukunft von ’social virtual reality’ und der weiterentwicklung des metaversums beschäftigen.
unter http://research.meta-unlimited.com/MetaverseInfrastructure gibt es eine von mir regelmäßig aktualisierte sammlung von links rund um das thema.
freitag 31. januar
vortrag zum arbeitszyklus ‘cave goes pop’ an der hfg karlsruhe.
viele bilder, ca. 60 minuten
ge:schuetz war so freundlich, gemeinsam mit superbertram den abend zu dokumentieren … wifi gabs dank superbertram dann auch.
bilderset auf flickr gibts hier
und panoramaview hier:

donnerstag 23.januar 2008 * 20 uhr
präsentation des arbsitszyklus ‘cave goes pop’
weitere infos auf der blastwebseite
PRÄSENTATION MEINER NEUESTEN ARBEIT SPECTACULARTAKEOVERBATTLE.DE
- wie gewohnt im dualmode:
ONLINE : DESKTOPEXHIBITION ZWO
unter http://www.spectaculartakeoverbattle.de
ab 17. Januar 2007 24 Stunden / 7 Tage die Woche
digitale Malerei von Florian Kuhlmann im Netz
& parallel dazu
OFFLINE: FIFTEEN
Gruppenausstellung im Blast Kunstraum in Köln
ab 18. Januar 2007 19 Uhr
Ausstellungseröffnung mit Florian Kuhlmann, Tamara Lorenz, Michalis Nicolaides, Kyle Riedel und Andreas Walther

TEXT ZUR ARBEIT
Der virtuelle Raum der Medien und die durch unser Gehirn erzeugte Realität ergeben einen synthetischen Raum – in diesem spielt sich das soziale Leben moderner Technogesellschaften ab. Kapital und Sendeanlagen gehen in diesem Spiel seit jeher eine unheilige Allianz ein. Das Kapital kontrolliert die Anlagen und beherrscht damit weitgehend souverän den synthetischen Raum. Zum Trost hat man den einstigen Souverän der Demokratie zum König Kunde gemacht – dabei weiß doch jedes Kind, dass Könige schon lange nichts mehr zu sagen haben.
Doch durch die netzbasierten virtuellen Welten öffnet sich nun die glatte und kontrollierte Oberfläche dieser synthetischen Sphäre gegenüber den Massen und es gilt “Dein Avatar wird nun dein Star”. Die virtuelle Welt der Medien wird zugänglich und es liegt alleine an uns diesen Raum zu gestalten und ihn den Händen des Spektakels zu entreißen. Natürlich reizt diese Öffnung des Raumes aber diejenigen, die durch die Kontrolle der Sendemonopole ihre Macht über das Virtuelle und damit über uns ausüben.
Im gleichen Maße, wie mit der Entwicklung des Netzes Besitz, Öffentlichkeit und virtueller Raum neu definiert werden, beginnt der Gegenschlag der angegangenen Macht. Der Gegner dieses Schlages sind nun wir. Uns gilt es mit Hilfe von Überwachung per Gesetz und Technologie zu kontrollieren und zu beherrschen, um auch weiterhin das künstlich verknappte Gut vermarkten zu können, über das wir alle eigentlich von Natur aus verfügen.
Wie der Esel der Möhre an der Angel, so trotten wir dem Gut hinterher, das die Technoökomie allein durch permanente Verknappung zu produzieren vorgaukelt und das uns doch schon lange gehört: Der Freiheit.
weitere Infos unter:
http://www.b-l-a-s-t.de
http://www.spectaculartakeoverbattle.de
Der virtuelle Raum der Medien und die durch unser Gehirn erzeugte Realität ergeben einen synthetischen Raum – in diesem spielt sich das soziale Leben moderner Technogesellschaften ab. Kapital und Sendeanlagen gehen in diesem Spiel seit jeher eine unheilige Allianz ein. Das Kapital kontrolliert die Anlagen und beherrscht damit weitgehend souverän den synthetischen Raum. Zum Trost hat man den einstigen Souverän der Demokratie zum König Kunde gemacht – dabei weiß doch jedes Kind, dass Könige schon lange nichts mehr zu sagen haben.
Doch durch die netzbasierten virtuellen Welten öffnet sich nun die glatte und kontrollierte Oberfläche dieser synthetischen Sphäre gegenüber den Massen und es gilt “Dein Avatar wird nun dein Star”. Die virtuelle Welt der Medien wird zugänglich und es liegt alleine an uns diesen Raum zu gestalten und ihn den Händen des Spektakels zu entreißen. Natürlich reizt diese Öffnung des Raumes aber diejenigen, die durch die Kontrolle der Sendemonopole ihre Macht über das Virtuelle und damit über uns ausüben.
Im gleichen Maße, wie mit der Entwicklung des Netzes Besitz, Öffentlichkeit und virtueller Raum neu definiert werden, beginnt der Gegenschlag der angegangenen Macht. Der Gegner dieses Schlages sind nun wir. Uns gilt es mit Hilfe von Überwachung per Gesetz und Technologie zu kontrollieren und zu beherrschen, um auch weiterhin das künstlich verknappte Gut vermarkten zu können, über das wir alle eigentlich von Natur aus verfügen.
Wie der Esel der Möhre an der Angel, so trotten wir dem Gut hinterher, das die Technoökomie allein durch permanente Verknappung zu produzieren vorgaukelt und das uns doch schon lange gehört: Der Freiheit. - (fk januar 2008 )
alec crichton hat mich auf diesen audiovisuellen knaller aufmerksam gemacht:
capital.mov
kommt ein mann zum künstler.
sagt der mann zum künstler:”an was arbeiten sie?”
sagt der künstler zum mann:”wenn sie mir sagen was kunst ist, sage ich ihnen woran ich arbeite.”
am 6.11. gabs nochmal bundesweite demos gegen die vorratsdatenspeicherung. ca 12.000 menschen sind deutschlandweit, bei wind und regen auf die strasse um unsere mdbs vom ausgemachten unfug dieses gesetzesentwurfs zu überzeugen.
gebracht hat es erst einmal nichts, die mdbs beider großer volksparteien haben für die vorratsdatenspeicherung entschieden. bleibt zu hoffen, dass die klage tausender bürger vor dem bundesverfassungsgericht erfolgreich ist.
mein beitrag für die demo(s) waren etwa die folgenden plakatentwürfe.


neben den beiden entwürfen gab es noch zahlreiche varianten für verschiedene teilnehmende deutsche städte. pdf’’s in din-format liegen zum download bereit und konnten so von jedem aktivisten auf dem eigenen drucker ausgdruckt und gehängt werden.
natürlich gabs die vorlagen auch in schwarzweiß.
neue arbeit - das original wie immer im netz:
www.risingoftheclown.de
die unikate natürlich unter:
www.sellingthe.net